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Gedichte
55 Gedichte in vier Zyklen. Drei Gedichte pro Zyklus sind frei zugänglich — die übrigen 43 sind nach Freischaltung lesbar.
Zyklus I · Im Ich
Sonnenschein
Sonnenschein
und ein
klein wenig Glück,
so finde ich in mein
Leben zurück:
Alles begann
bereits damals, als Kind,
als wir noch ganz klein
gewesen sind:
Ab und an
hatte ich mich gefragt,
wie es sich wohl anfühlt, alt und betagt
zu sein […]
Immer weiter, Stück für Stück,
finde ich so in mein Leben zurück.
Ich lebe
jeden Augenblick
und webe
pures Glück
hinein.
Menschen bestehen aus Sonnenschein.
Die Muße
Wenn die Muße mich küsst,
wird alles klar
und mir bewusst,
wer ich in Wahrheit schon immer war.
Wenn die Muße Dich küsst,
die Einklang meint,
dann bist
Du endlich mit Dir selbst vereint.
Wen die Muße auch küsst,
der kann in jedem Moment,
sich seiner Ganzheit bewusst,
ein Licht sein, das ewiglich brennt.
Genieße die Muße,
denn dafür ist sie da.
Fließe ein
in das Sein
und Dein
Leben wird Dir gelingen,
wird Dir Freude bringen.
Über den Dingen
wirst Du stehen
und kein einziger Tag deines Lebens mehr wird Dir verloren gehen.
Eine Reise
Wo beginnt Sie?
Hier! Und reisen tust Du in Ewigkeit.
Auf welche Weise
gewinnt sie
ihre Unendlichkeit?
Flieg´ Deine Reise durch das Sein,
die Ein-heit.
Das Geheimnis?
Sei die Speise!
Sei das Ereignis
Deiner Reise.
Sei gar leiser Hintergrund
und
tu´ Freiheit kund.
Niemand kann Dir wegnehmen,
was Du bist!
Lasst die Grundeinstellung siegen,
einfach nur Da Zu Sein.
Nichts ist dem hinzuzufügen,
nur: Lasst uns Liebe sein.
Die weiteren 10 Gedichte dieses Zyklus sind nach Freischaltung zugänglich.
Zyklus II · Miteinander
Paradies
Mit bloßen Händen über den Himmel streichen
und die Sternen erreichen.
Mein Leben
ist Streben
nach Schönheit, nach Blüte, nach Wissen und Glück
und die Blumen der Wahrheit lächeln freudig zurück.
Oh ja. Mitten im Jetzt und im Hier,
erfahren wir
die goldene Zeit.
Mars und Venus
Er kommt vom Mars.
Sie von der Venus.
Und als wir das
noch wuss-
ten – na das war ein Spaß...
Wir ließen einander einfach so sein
wie wir waren.
Sich den Umstand ständig vor Augen zu führen,
dass wir stets gemäß dieser unterschiedlichen Herkunft agieren,
könnte einen
kleinen
Beitrag leisten,
in den allermeisten
missverständlichen Situationen
Nerven zu schonen.
Pädagogik
Über Kinder zu Schreiben,
habe ich mir gedacht
und mich an dieses Werk gemacht:
Will uns´re Gesellschaft
am Leben bleiben,
dann wäre sie schlau
eine Frau
die zur Mutter wird
zu unterstützen
anstatt ihre Kraft
ungeniert
auszunützen.
Kinder brauchen natürlich Grenzen,
Konsequenzen
und Stabilität […]
aber vor allem brauchen sie einen Raum
in dem ihr Traum
der Realität
endlich in Erfüllung geht.
Die weiteren 9 Gedichte dieses Zyklus sind nach Freischaltung zugänglich.
Zyklus III · In der Welt
Der Jahreslauf
Eben
lässt Frühling die Welt erblüh´n.
Kühn
beginnt das Leben.
Die Sonne scheint mich an...
Wölkchen ziehen ihre Bahn...
und ich, ich darf noch größer werden.
Ich darf sein
und meinen Teil tun, hier auf Erden.
Abends schau´ ich in die Ferne
und kann dort all die Sterne
sehen,
die klirrend klar am Himmel stehen.
Der Wintertraum wird wahr,
wenn weiße Flocken fallen
und letzten Endes, jedes Jahr
alle Sorgen, alle Angst und alles verhallen.
Wunderbare Erde
Wahrlich, wunderbar ist die Erde
gelungen:
Geschwungene
Hügel,
ungezügelt
und wild –
Schau, dort ist eine Herde
Pferde,
hier sind spiegelglatte, tiefe Seen,
Azur-blaue
Himmel und purpur-rot
leuchtende Abendglut.
Grüne Auen
so weit das Auge reicht –
ein wunderschönes Bild.
Allein dies zu schauen
und der Hunger nach Glück ist gestillt.
Sehet die Vögel
Morgens am Strand,
tiefenentspannt,
schlief ich im Sand.
Ich hörte das Meer,
wurde sentimental und dachte: „Ach wär´
doch der Sommer bloß
endlos..."
Mitten drin –
bin
ich im heftigsten Alltagsstress, mir
dessen bewusst
geworden,
dass Du gar nichts musst.
Dann lache
ich in mich hinein
und bin plötzlich
sehr
glücklich.
Die weiteren 10 Gedichte dieses Zyklus sind nach Freischaltung zugänglich.
Zyklus IV · Zwischen den Welten
Was ist das Leben?
Was ist das Leben?
Was fällt Dir ein?
Was könnt´s and´res geben,
als das jetzige Sein?
Was ist das Leben?
Es ist reine Kraft,
reine Liebe, deren Streben
ständig neues Leben
schafft!
Ok. Ich wähle
bis in alle Ewigkeit
den Zustand der Glückseligkeit
Gott beschreiben
Ein Herz mir zu fassen
und Gott zu beschreiben,
das kann ich, das will ich nicht bleiben
lassen.
Er ist des Universums Getriebe.
Er ist wie
Liebe.
Ich fühle sie.
Alles Sein ist davon erfüllt
und jedes Wort in diesem Gebet.
Denn Gott ist, aus was die Welt
besteht.
„Es werde Licht..."
… Am Ende der Nacht
werden wir inne halten
und prachtvolle Flügel, getragen von reinem Bewusstsein entfalten...
Lange schlief
das Kollektiv.
Und als es erwacht,
spricht
es mit machtvoller Stimme "Es werde
Licht."
Lasst uns augenblicklich Inne halten
und unsere Bewusstseinsflügel entfalten.
Die weiteren 14 Gedichte dieses Zyklus sind nach Freischaltung zugänglich.
Sprüche & Kurzgedichte
68 Sprüche und 17 Kurzgedichte — zum Innehalten, Weitertragen und Nachdenken. Alle frei zugänglich.
Eine Auswahl:
„Atemzug um Atemzug
endet nie des Augenblickes Flug."
„Immer neu die Liebe leben,
immer weiter Liebe geben."
„Die Welt ist magisch.
Und das mag ich."
„Immer neu entscheiden:
Leben oder leiden."
„Das Leben selbst, das endet nie.
Das spür´ ich irgendwie."
„Jede Begegnung ist wie bestellt
Es passt die Welt!"
„Alles ist Eins.
Alles kehrt zurück.
Auch mein Glück und Deins."
Lache!
Leben ist eben eine feine Sache.
Alles Leiden darf scheiden.
Alle Hast kommt zu Rast.
Das Meisterstück Leben:
Weise danach streben,
Glück ins Dasein einzuweben.
Nimm sie wahr
und die Liebe ist da.
In stillem Wissen aus was wir bestehen,
weiter gehen.
Alle 68 Sprüche und 17 Kurzgedichte sind auf der vollständigen Website interaktiv erlebbar — ein Klick bringt jeweils einen neuen.
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